Interview zu den Toten in Griechenland

In der aktuellen analyse&kritik ist ein Interview zu den 3 Toten in Griechenland mit einer linksradikalen Gruppe erschienen, die nicht aus dem anarchistischen Spektrum kommt. Letzteres erscheint mir inzwischen produktiver, da sich mein Eindruck verfestigt, dass dieser Teil der Bewegung zur Fetischisierung von Gewalt gegen Sachen und Personen neigt. Andere Formen von Militanz verschwinden zunehmend aus deren Horizont.

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